top of page

Wer mit Menschen arbeitet, trägt viel mit nach Hause. Schwierige Fälle, knappe Ressourcen, unausgesprochene Spannungen im Team. Supervision schafft den Raum, um innezuhalten, die eigene Arbeit mit Abstand anzuschauen und wieder handlungsfähig zu werden.

Ich begleite Teams, Fachgruppen und Führungspersonen in Graubünden, der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein – in der Regel direkt vor Ort, etwa in Chur, Landquart, Sargans, Buchs, Altstätten, Rorschach, St. Gallen, Herisau, Appenzell, Glarus, im Toggenburg oder in Vaduz.

Fallsupervision

Wer mit Menschen arbeitet, trägt viel mit nach Hause. Schwierige Fälle, knappe Ressourcen, unausgesprochene Spannungen im Team. Supervision schafft den Raum, um innezuhalten, die eigene Arbeit mit Abstand anzuschauen und wieder handlungsfähig zu werden.

Ich begleite Teams, Fachgruppen und Führungspersonen in Graubünden, der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein – in der Regel direkt vor Ort, etwa in Chur, Landquart, Sargans, Buchs, Altstätten, Rorschach, St. Gallen, Herisau, Appenzell, Glarus, im Toggenburg oder in Vaduz.

​

Teamsupervision – wenn die Zusammenarbeit im Zentrum steht

In der Teamsupervision geht es um das Miteinander: Wer übernimmt welche Rolle? Wie geht das Team mit Belastung um? Was steht im Raum, ohne dass es jemand anspricht? Ziel sind ein gemeinsames Verständnis, geteilte Haltungen und ein lösungsorientierter Umgang mit den Herausforderungen des Arbeitsalltags.

Teamsupervision lohnt sich zum Beispiel, wenn

  • ein Team neu zusammengesetzt ist oder eine neue Leitung bekommt,

  • Zuständigkeiten unklar geworden sind,

  • die Belastung steigt und die Stimmung kippt,

  • die Qualität der eigenen Arbeit regelmässig reflektiert werden soll.

 

Fallsupervision – wenn ein Fall nicht loslassen will

Manche Fälle beschäftigen länger als andere: die Klientin, die sich jeder Unterstützung entzieht, der Jugendliche, bei dem nichts zu greifen scheint, die Familie, in der alle etwas anderes wollen. In der Fallsupervision steht ein konkreter Fall im Zentrum. Gemeinsam entwickeln wir Hypothesen, öffnen neue Blickwinkel und erarbeiten nächste Schritte. Die fallführende Person entscheidet am Schluss, was sie mitnimmt. Fälle werden anonymisiert besprochen.

Fallsupervision eignet sich für Sozialdienste, Beratungsstellen, Wohnheime, Psychiatrie, Heilpädagogik, Schulsozialarbeit sowie Dienstleistungsbetriebe.

​

Wie ich arbeite

Ich mag es, wenn wir auf den Punkt kommen und auch über die Themen sprechen, die man gerne verschweigt. Mein Stil ist gradlinig, direkt und klar – getragen von Empathie, Wohlwollen und einer Portion Humor. Methodisch arbeite ich integrativ: lösungsfokussiert, hypnosystemisch, mit Metaphern oder mit Elementen aus Erlebnis- und Gestaltungsarbeit. 

 

Ablauf
  1. Vorgespräch: Unverbindlich klären wir Anliegen, Teilnehmende und Rahmen.

  2. Vereinbarung: Anzahl, Dauer und Rhythmus der Sitzungen werden schriftlich festgehalten.

  3. Sitzungen: Meist 90 bis 120 Minuten im Abstand von einigen Wochen.

  4. Auswertung: Nach der vereinbarten Zeit schauen wir gemeinsam, was sich verändert hat.

bottom of page